Yacht- und Schiff- Registrierungen mit "CE"

Die Abkürzung CE bedeutet Communauté Européenne

(franz. für „Europäische Gemeinschaft“)

T/F: (49)  02151 -  54 05 66   M: (49) 0175-77 99 739           

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Konformitätserklärung

Kauf einer Yacht/Bootes

 

Yachtregistrierungen 

Wenn Sie sich entscheiden eine gebrauchte Yacht zu kaufen und suchen eine Registrierung, schlagen wir Ihnen folgende Vorgehensweise vor:

1. Beauftragen Sie zur Suche einen Sachverständigen, der Ihnen nach festgelegten Spezifikationen geeignete Yachten vorschlägt.

2. Nachdem Sie sich für eine Yacht entschieden haben, beauftragen Sie einen Sachverständigen, diese Yacht auf Schäden und notwendige Sofortmaßnahmen zu checken und Ihnen ein Wert-Gutachten zu erstellen, welches für

a) nachfolgende Registrierung,

b) Versicherungen

c) Banken und andere Interessenten

zeitnah zur Verfügung steht.

 


Einführung

 


 

 

Ab 2014

 

 

müssen alle neuen Bootsmotoren einer anderen Abgasrichtlinie entsprechen. Sie ist an die als streng geltenden amerikanischen TIER-III-Regelungen angepasst. „Endlich ist die Initiative durch das Parlament und kann jetzt noch in diesem Jahr in Kraft treten.

 

Durch die Harmonisierung mit den USA können die Hersteller weltweit ein und denselben Motor anbieten. Das reduziert den logistischen Aufwand", so Robert Marx, Importeur für Yanmar-Motoren und Vorsitzender der European Boatbulding Industry, des europäischen Branchenverbandes, der federführend an der Überarbeitung mitgewirkt hat.

 

Die in der neuen Direktive geforderte Abgasreinigungsanlage ist dabei keineswegs ein Katalysator oder Partikelfilter, in einem nassen Auspuffsystem schwerlich vorstellbar, sondern, so Marx, bereits in Form von Abgasrückführung und Ähnlichem in die Motoren integriert.

 

Die geforderten Grenzwerte erfüllen die am Markt befindlichen Motoren zum großen Teil bereits heute. Es ändert sich also nicht viel.

 

Auch nicht für Eigner älterer Motoren: „Da besteht natürlich Bestandsschutz",

 

Ebenso angepasst wurde der Begriff Antriebsmotor. Er wurde weiter gefasst, um in Hybridsystemen auch die dort verwendeten Verbrennungsmotoren mit zu berücksichtigen.

 

Logisch, denn schließlich sollen ja auch die verwendeten Stromerzeuger, auch wenn sie nicht direkt für den Antrieb gedacht sind, möglichst saubere Abgase in die Umwelt pusten.

 

Sonderregelungen, wie etwa für den Bodensee, bleiben weiterhin bestehen, sollen aber mithilfe der EU-Kommission europaweit harmonisiert werden.

 

 

Verwirrende Bezeichnung geändert

 

Auf Wunsch des Parlaments wurden neben der Abgasrichtlinie auch die Entwurfskategorien angepasst. Sie geben an, für welche Bedingungen ein Boot konstruiert wurde. So besagt die Kategorie A, dass das Fahrzeug bis Windstärke acht oder mehr und vier Meter hohe Wellen, nicht aber in extremen Wetterbedingungen wie Sturm zu funktionieren hat. So setzt sich die Regelung bis zur Kategorie D fort, die bis zu Windstärke vier und 0,3 Meter hohen Wellen unbeeinträchtigt fahren können muss.

 

Was das Parlament verwirrend fand, war die namentliche Bezeichnung der Kategorien (A = Hochsee, B = außerhalb von Küstengewässern, C = küstennahe Gewässer, D = geschützte Gewässer). Um diese Verwirrung zu reduzieren, so das Parlament, sei es besser, die Kategorien fortan ohne die namentliche Einordnung zu verwenden.

 

Die Kategorien heißen nun also nur noch  A, B, C und D. Die Bedingungen, die den Einteilungen zugrunde liegen, bleiben indes dieselben. Ob der Wassersportler jetzt mehr über die konstruktiven Fähigkeiten seiner Yacht weiß, nun da eine Einordnung jenseits eines einfachen Buchstabens gänzlich fehlt, muss sich erst noch zeigen.

 

 

Weitere Regelungen im Detail

 

So wurde etwa bestimmt, dass Backskisten, in denen Behälter für Ottokraftstoffe gelagert werden, also zum Beispiel der Kanister für das Dingi, belüftet sein müssen.

 

Auch die Definition des Begriffs "Sportboot" wurde mit größer als 2,5 und kleiner als 24 Meter genau definiert.

 

Außenborder müssen mit einer Not-Stopp-Leine ausgerüstet sein. In Deutschland nichts Neues, in anderen EU-Staaten allerdings schon.

 

Sportboote müssen einen leicht zugänglichen Stauraum für Rettungsmittel in ausreichender Anzahl für die an Bord maximal zugelassenen Personen aufweisen. Das klingt sinnvoll, wird aber auf offenen Segeljollen, wie etwa einem Laser, der definitionsgemäß ein Sportboot ist, schwierig.

 

Wer diese und weitere Änderungen in echtem „Europäisch" lesen möchte, findet den Entwurf, der mittlerweile vom Parlament angenommen wurde, hier.

 

 

Privat genutzte Yachten und Charter Yachten

Registrierung im eigenen Namen

Obgleich es recht einfach ist, die Yacht in Ihrem Namen (auf eine Privatperson) zu registrieren hat dies einige gravierende Nachteile:

  • Registrierung auf Privatperson nur möglich im Heimatland der Person

  • Persönliche Haftung für verursachte Schäden/ bei Havarie
     

  • Umfangreicher und zeitaufwendiger "Papierkram" wenn Sie die Yacht verkaufen

  • Steuerliche Belastungen wie MWST, Einkommenssteuer und evtl. Gewinnsteuer

  • Evtl. Gläubiger können die Yacht pfänden/versteigern lassen wenn Sie in finanzielle Probleme geraten

Registrierungen auf eine Privatperson sind nur bei kleinen/alten Booten sinnvoll. Diesbezügliche Anfragen können wir leider nicht beantworten.

Gründung einer Eignergesellschaft

Die entsprechende Firma würde in einer Jurisdiktion mit weniger Regularien gegründet werden. Vorteile:

  • Sie wählen die Flagge (auch bekannt als "Flag of Convenience")

  • Einfache Registrierung im jeweiligen Land (weniger "Papierkram" als für einen ausländischen Eigner)

  • Haftung auf das Vermögen der Firma reduziert (Ihre anderen Vermögenswerte sind nicht in Gefahr, wenn die Dinge schief laufen)

  • Anonymität des eigentlichen Eigners
     

  • Die Yacht kann von Gläubigern nicht gepfändet werden, da sie der Firma gehört*

  • Verkauf sehr einfach - Sie übertragen lediglich die Anteile an der Firma an den Käufer
     

  • Steuerlich vorteilhafte Gestaltung**
     

Yacht Registrierungen

Hansenkann bei Yacht- und Schiffsregistrierungen in folgenden Ländern behilflich sein:

  • Panama

  • Marshall Islands

  • Seychellen

  • BVI

  • Großbritannien

  • USA

Hierzu benötigen wir vollständige Information über die Yacht (neu oder gebraucht, technische Daten, wo derzeit registriert), die beabsichtigte Nutzung (Privat oder Charter), wo die Yacht genutzt/stationiert wird (z.B. Karibik, Mittelmeer) und Nationalität/Wohnsitz des Eigners.

 

 

CE-Zertifizierungen

Bei uns erhalten Sie CE-Zertifizierungen für Sportboote.

Zusammen mit unserem Partner ECB Nederland (Notified Body No. 0614) erstellen
wir PCCs (Post Construction Certificates), die zur Inbetriebnahme von Sportbooten
in der EU erforderlich sind. Dabei prüfen wir nach dem seit 1996 erforderlichen
PCA-Abnahme-Verfahren (Post Construction Assessment), zu dem nur speziell
dafür benannte Zertifizierer, wie z.B. unser Partner ECB Nederland berechtigt sind.


 

Wozu benötigt man eine CE-Zertifizierung?

Mit der Richtlinie 2003/44/EG (verändert die 94/25/EG) unterliegen alle im Europäischen
Wirtschaftsraum genutzten Sport- und Freizeit-Wasserfahrzeuge einem vereinheitlichen
Standard. Unter allen Mitgliedstaaten des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) gelten
demnach seit 1996 vereinheitlichte Rechts- und Verwaltungsvorschriften für Sportboote.
Diese Vorschriften beziehen sich auf: Lärmemission, Abgasemission und Anforderungen
betreffend der Seetauglichkeit.

Konkret bedeutet das, dass alle Sportboote die erstmalig innerhalb der EU in den Verkehr
gebracht werden, CE-zertifiziert sein müssen. Ohne gültige CE-Zertifizierung muss man mit
einer Stilllegung und/oder einem Bußgeld rechnen. Boote ohne CE-Zeichen können zudem
innerhalb der EU nicht weiter verkauft oder in Zahlung gegeben werden.


 

Importierte Sportboote

Sportboote, die außerhalb der EU z.B. in Nordamerika erworben werden, haben in der
Regel keine Konformitätserklärung (CE). Wenn weder der Hersteller, noch sein in der EU
bevollmächtigter Partner, die Konformität für ein Boot bescheinigen, kann diese mittels
PCA-Abnahme durch Hansen erbracht werden.


 

Leistungen

Die von Hansen angebotenen CE-Zertifizierungen findet als Einzelabnahme
statt und werden in Zusammenarbeit mit EUROPEAN CERTIFICATION BUREAU
NEDERLAND B. V.. (Notified Body No. 0614) ausgeführt.

Das zur Begutachtung vorgestellte Boot wird umfassend durch unsere Mitarbeiter
geprüft. Damit alle Bestandteile den relevanten Normen entsprechen, können
Änderungen erforderlich sein, die nicht in den unten aufgeführten Pauschalen
enthalten sind. Die Kosten für die zumeist kleineren Korrekturen, halten sich
jedoch gewöhnlich in Grenzen.

 

 

Preise

Kategorie

Preis

Jet-Ski

950,- EUR

Sportboote bis 22 ft.

1.600,- EUR

Sportboote 23 - 28 ft.

1.900,- EUR

Sportboote ab 28 ft.

auf Anfrage


Die Preise verstehen sich exkl. 19% Mehrwertsteuer und gelten für Boote mit
werksmäßiger Motorisierung, sowie Serienausstattung.

Preise nur gültig, wenn der Eigner des Bootes die folgenden Zertifikate nachweisen kann:
· Stabilitätsnachweis (z.B. bei Eigen- und Umbauten)
· Geräusch- und Emissions-Datenblätter (Bestandteil des Benutzerhandbuchs)


Anderenfalls können Zusatzkosten entstehen.

Wiederverkäufer Konditionen auf Anfrage

 

Begutachtungen am aktuellen Liegeplatz des Bootes sind auf Wunsch möglich.
Dabei entstehender Mehraufwand für Reisekosten etc. wird zusätzlich berechnet.
Bitte erfragen Sie die Konditionen für Ihren Liegeplatz.

 

Spanien - Steuerpflicht für „residente“ Yachteigner kann viele treffen.

Bitte per Email anfragen

 

 

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Wir wenden §25a UstG Differenzbesteuerung an, es kann deshalb keine Rechnung mit ausgewiesener MwSt. ausgestellt werden

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