Yacht- und Schiff- Registrierungen mit "CE"

Die Abkürzung CE bedeutet Communauté Européenne

(franz. für „Europäische Gemeinschaft“)

T/F: (49)  02151 -  54 05 66   M: (49) 0175-77 99 739           

E-Mail

 

Home

Yacht-Sachverstaendiger

Yacht-Überführungen

Steueroasen

Offshore

Yacht-Scout

Inhaltsverzeichnis

Kontakt

Impression

Home

 

Hansen

Yachtsachverständiger

Bewertungs-Gutachten

Yacht-Registrierung

Adressen für Deutsche Bootsanmeldung

Countries have been declared FOCs

Beware of following Registrations

Fehlendes CE-Zertifikat

CE-Richtlinien

Prüfangaben

Gesetze zu CE Zertifikaten

Verordnung über das In-Verkehr-bringen von Sportbooten

Yacht-und-Zoll

Zoll, Mehrwertsteuer und Einfuhrumsatzsteuer

Einfuhrsteuern


Nachweis der EU-Mehrwertsteuer bei Gebrauchtyachten

Mehrwertsteuer für Yachten in der EU (1)

Mehrwertsteuer für Yachten in der EU (2)


Mehrwertsteuersatz im Länder-Vergleich in der EU

Konformitätserklärung

Kauf einer Yacht/Bootes

 

CE-Kennzeichnung

 

 Begriffe wie CE-Zertifikat, CE-Zulassung, CE-Prüfung, CE-Zeichen geistern immer wieder rund um die zwei, heute gar nicht mehr wegzudenkenden Buchstaben. Diese scheinbar babylonische Sprachverwirrung rund um die CE-Kennzeichnung soll aufgeklärt werden. Sie wurde vorrangig geschaffen, um im freien Warenverkehr innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) und der darin befindlichen Europäischen Gemeinschaft (EG) sichere Produkte zu gewährleisten.

 

CE-Kennzeichnung wird häufig, was der Wahrheit am ehesten entspricht als Reisepass“ für den europäischen Binnenmarkt bezeichnet. Die Abkürzung CE bedeutet Communauté Européenne (franz. für „Europäische Gemeinschaft“).

 

 Die CE-Kennzeichnung bestätigt die vollständige Einhaltung der „Grundlegenden Sicherheitsanforderungen“, die in EG-Richtlinien konkret festgelegt sind.

 

Der Hersteller ist für die Einhaltung dieser Bestimmungen verantwortlich, muss dafür die EG-Konformitätserklärung (umgangssprachlich „CE-Zertifikat“) ausstellen und darf erst dann eine CE Kennzeichnung am  Produkt anbringen. Soweit ein Hersteller außerhalb der EU seiner Pflicht nicht nachgekommen ist, geht diese Verpflichtung an dessen Beauftragten in der EU, den Importeur, oder letztlich an den Inverkehrbringer (umgangssprachlich „Verkäufer“) über.

 

Boote ohne CE-Kennzeichnung können EU-weit bei Kontrollen durch die Behörden an die Kette gelegt werden, den Eignern drohen hohe Strafen, Versicherungen lehnen im Schadenfall eine Regulierung ab. Ein Weiterverkauf von Booten ohne CE- Kennzeichnung ist schwierig. Eine nachträgliche CE-Kennzeichnung ist zwar möglich soweit das Boot die entsprechenden Bauvorschriften erfüllt, ist jedoch mit so hohen Kosten verbunden, dass es sich eigentlich nur für teure Yachten lohnt.

 

 CE-Seetauglichkeitseinstufung

 

 Die Seetauglichkeit der Sportboote wird in vier Buchstaben unterteilt, die wiederum Wellenhöhen und Windstärken zuzuordnen sind, denen das Wasserfahrzeug gemäß Einordnung des Herstellers bei voller Beladung sicher widerstehen muss:

 A = Wind über 8 Beaufort (mehr als 75 km/h) und/oder Seegang über 4 Meter Wellenhöhe = „Hochsee“/„offene See“

B = Wind bis 8 Beaufort (bis gut 75 km/h) und/oder Seegang bis einschließlich 4 Meter Wellenhöhe = „außerhalb von Küstengewässern“/„ungeschützte Gewässer“

C = Wind bis 6 Beaufort (bis gut 50 km/h) und/oder Seegang bis einschließlich 2 Meter Wellenhöhe = „küstennahe Gewässer“/„durch die Küste geschützte Gewässer“

D = Wind bis 4 Beaufort (bis knapp 30 km/h) und/oder Seegang bis einschließlich 0,3 Meter Wellenhöhe = „Häfen“/„Binnengewässer“/„geschützte Gewässer“

 Die Richtlinie gilt für Sportboote, die nach dem 30. September 1995 gebaut worden sind, sowie deren Ausrüstung.

Im Datenblatt für die Schiffszulassung heißt die CE-Seetauglichkeitseinstufung  Auslegungskategorie (A-D)


Bootsanmeldungen ohne gültige CE – Zertifizierung


Ab 2014 müssen alle neuen Bootsmotoren einer anderen Abgasrichtlinie entsprechen. Sie ist an die als streng geltenden amerikanischen TIER-III-Regelungen angepasst. „Endlich ist die Initiative durch das Parlament und kann jetzt noch in diesem Jahr in Kraft treten. Durch die Harmonisierung mit den USA können die Hersteller weltweit ein und denselben Motor anbieten. Das reduziert den logistischen Aufwand", so Robert Marx, Importeur für Yanmar-Motoren und Vorsitzender der European Boatbulding Industry, des europäischen Branchenverbandes, der federführend an der Überarbeitung mitgewirkt hat.

Die in der neuen Direktive geforderte Abgasreinigungsanlage ist dabei keineswegs ein Katalysator oder Partikelfilter, in einem nassen Auspuffsystem schwerlich vorstellbar, sondern, so Marx, bereits in Form von Abgasrückführung und Ähnlichem in die Motoren integriert. Die geforderten Grenzwerte erfüllen die am Markt befindlichen Motoren zum großen Teil bereits heute. Es ändert sich also nicht viel. Auch nicht für Eigner älterer Motoren: „Da besteht natürlich Bestandsschutz", so Marx

Ebenso angepasst wurde der Begriff Antriebsmotor. Er wurde weiter gefasst, um in Hybridsystemen auch die dort verwendeten Verbrennungsmotoren mitzuberücksichtigen. Logisch, denn schließlich sollen ja auch die verwendeten Stromerzeuger, auch wenn sie nicht direkt für den Antrieb gedacht sind, möglichst saubere Abgase in die Umwelt pusten.

Sonderregelungen, wie etwa für den Bodensee, bleiben weiterhin bestehen, sollen aber mithilfe der EU-Kommission europaweit harmonisiert werden.

 

Verwirrende Bezeichnung geändert

 

Auf Wunsch des Parlaments wurden neben der Abgasrichtlinie auch die Entwurfskategorien angepasst. Sie geben an, für welche Bedingungen ein Boot konstruiert wurde. So besagt die Kategorie A, dass das Fahrzeug bis Windstärke acht oder mehr und vier Meter hohe Wellen, nicht aber in extremen Wetterbedingungen wie Sturm zu funktionieren hat. So setzt sich die Regelung bis zur Kategorie D fort, die bis zu Windstärke vier und 0,3 Meter hohen Wellen unbeeinträchtigt fahren können muss.

Was das Parlament verwirrend fand, war die namentliche Bezeichnung der Kategorien (A = Hochsee, B = außerhalb von Küstengewässern, C = küstennahe Gewässer, D = geschützte Gewässer). Um diese Verwirrung zu reduzieren, so das Parlament, sei es besser, die Kategorien fortan ohne die namentliche Einordnung zu verwenden. Die Kategorien heißen nun also nur noch  A, B, C und D. Die Bedingungen, die den Einteilungen zugrunde liegen, bleiben indes dieselben. Ob der Wassersportler jetzt mehr über die konstruktiven Fähigkeiten seiner Yacht weiß, nun da eine Einordnung jenseits eines einfachen Buchstabens gänzlich fehlt, muss sich erst noch zeigen.

 

Weitere Regelungen im Detail

 

So wurde etwa bestimmt, dass Backskisten, in denen Behälter für Ottokraftstoffe gelagert werden, also zum Beispiel der Kanister für das Dingi, belüftet sein müssen.

Auch die Definition des Begriffs "Sportboot" wurde mit größer als 2,5 und kleiner als 24 Meter genau definiert.

Außenborder müssen mit einer Not-Stopp-Leine ausgerüstet sein. In Deutschland nichts Neues, in anderen EU-Staaten allerdings schon.

Sportboote müssen einen leicht zugänglichen Stauraum für Rettungsmittel in ausreichender Anzahl für die an Bord maximal zugelassenen Personen aufweisen. Das klingt sinnvoll, wird aber auf offenen Segeljollen, wie etwa einem Laser, der definitionsgemäß ein Sportboot ist, schwierig.

Wer diese und weitere Änderungen in echtem „Europäisch" lesen möchte, findet den Entwurf, der mittlerweile vom Parlament angenommen wurde, hier.

 


Die externe Dokumentation besteht im Wesentlichen aus

  • Sicherheitshinweisen

  • Inbetriebnahme und Bedienungsanleitung des Produktes

  • Hinweisen zur Pflege, Wartung und Störungsbeseitigung

  • einem gut sichtbaren und dauerhaft platziertem CE-Zeichen Ihres Produktes

  • Konformitätserklärung

  • Einbauerklärung (dabei entfällt das CE-Zeichen, die Bedienunsanleitung wird zur Einbau- oder Montageanleitung)

Die externe Dokumentation wächst mit den Anforderungen an Ihr Produkt und der Zielgruppe, die es erreicht.

Die externe Dokumentation erhalten Ihre Kunden gemeinsam mit dem Produkt.


 

Kauf einer Yacht, oder Bootes aus dem Europäischem Ausland kaufen. zB. aus Polen?

 

 

Weitere Angebote von Hansen: Yacht - Sachverstaendiger, Yacht-Ueberfuehrungen,

Wir wenden §25a UstG Differenzbesteuerung an, es kann deshalb keine Rechnung mit ausgewiesener MwSt. ausgestellt werden

Yacht

Sachverstaendiger

 

Kapt. Hansen und Crew überführt Ihre Yacht, weltweit

Weitere Angebote der Hansen:        http://www.oldtimer-classiccars.eu

Dieses Geschäft können Sie kaufen: 1800 €

Domains und Webprojekte zu verkaufen T:02151-540566: