Yacht- und Schiff- Registrierungen mit "CE"

Die Abkürzung CE bedeutet Communauté Européenne

(franz. für „Europäische Gemeinschaft“)

T/F: (49)  02151 -  54 05 66   M: (49) 0175-77 99 739           

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Nachweis der EU-Mehrwertsteuer bei Gebrauchtyachten

Für den Nachweis der EU-Mehrwertsteuer bei Yachten gibt es kein EU-weit einheitliches Dokument. Es bleibt deshalb den Zollbehörden der einzelnen Mitgliedsstaaten überlassen, welche Dokumente als ausreichender Steuernachweis anerkannt werden und welche nicht.

Folgende Dokumente werden in der Regel als Steuernachweis anerkannt:

1. Originalrechnung mit ausgewiesener Mehrwertsteuer
Die Originalrechnung bestätigt den Verkauf des Neuschiffes an den Erst-Eigner und muss die EU-Mehrwertsteuer explizit ausweisen.
Die Rechnung muss den Vermerk enthalten, dass „der Gesamtbetrag vollständig bezahlt“ wurde.
Idealerweise wird eine notariell beglaubigte Kopie dieses wichtigen Dokuments von Eigner zu Eigner weitergereicht.

2. Bestätigung offizieller Stellen (Finanzamt, Zoll o.ä.)
Ebenfalls anerkannt werden Bestätigungen von offiziellen Behörden wie Finanz- oder Zollämtern. Gerade bei der Nachversteuerung von bisher unversteuerten Schiffen erhält der Eigner in jedem Fall einen offiziellen Nachweis darüber, dass er das Schiff zum Zeitwert nachversteuert hat. 

3. Transportdokumente T1, T2L
Schwieriger ist die Situation ohne o.g. Papiere. Dann können andere Dokumente aushilfsweise als Steuernachweis dienen. 
In diesem Zusammenhang ist oft die Rede von den EU-Formularen T1 und T2L. 
In manchen Artikeln werden diese Frachtpapiere als „offizieller Steuernachweis“ bezeichnet – jedoch ist dies grundsätzlich fragwürdig!
Die Frachtpapiere dienen der Vereinheitlichung und Vereinfachung des enormen Frachtaufkommens der EU im Binnen- und Exportverkehr.
Sie stellen grundsätzlich keine EU-Mehrwertsteuerbescheinigung dar; da auf den Papieren aber auch der Steuerstatus vermerkt sein kann, werden sie von Zollbehörden mangels anderer Unterlagen unter Umständen anerkannt.


Nicht anerkannt werden generell Bestätigungen von Eigner/Makler oder Klauseln im Kaufvertrag, dass die „EU-Mehrwertsteuer bezahlt“ worden sei. 

Amtliche Schiffspapiere (z.B. das deutsche Flaggenzertifikat) und nichtamtliche Dokumente (z.B. der ADAC-Bootsschein) stellen keinenfalls eine EU-Mehrwertsteuer-Bescheinigung dar!

 

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