Yacht- und Schiff- Registrierungen mit "CE"

Die Abkürzung CE bedeutet Communauté Européenne

(franz. für „Europäische Gemeinschaft“)

T/F: (49)  02151 -  54 05 66   M: (49) 0175-77 99 739           

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Nachweis der EU-Mehrwertsteuer bei Gebrauchtyachten

Mehrwertsteuer für Yachten in der EU (1)

Mehrwertsteuer für Yachten in der EU (2)


Mehrwertsteuersatz im Länder-Vergleich in der EU

Konformitätserklärung

Kauf einer Yacht/Bootes

INTERNE FERTIGUNGSKONTROLLE - Prüfmodul A

 

  1. Der Hersteller oder sein in der Gemeinschaft ansässiger Bevollmächtigter, der die Verpflichtungen gemäß Nummer 2 erfüllt, stellt sicher und erklärt, dass die betreffenden Produkte die für sie geltenden Anforderungen der Richtlinie erfüllen. Der Hersteller oder sein in der Gemeinschaft niedergelassener Bevollmächtigter bringt an jedem Produkt die CE-Kennzeichnung an und stellt eine Konformitätserklärung aus.

  2. Der Hersteller erstellt die beschriebenen technischen Unterlagen; er oder sein in der Gemeinschaft ansässiger Bevollmächtigter halten sie mindestens zehn Jahre lang nach Herstellung des letzten Produkts zur Einsichtnahme durch die nationalen Behörden bereit. Sind weder der Hersteller noch sein Bevollmächtigter in der Gemeinschaft ansässig, so fällt diese Verpflichtung zur Bereithaltung der technischen Unterlagen der Person zu, die für das Inverkehrbringen des Produkts auf dem Gemeinschaftsmarkt verantwortlich ist.

  3. Die technischen Unterlagen müssen eine Bewertung der Übereinstimmung des Produkts mit den Anforderungen der Richtlinie ermöglichen. Sie müssen in dem für diese Bewertung erforderlichen Maß Entwurf, Fertigung und Funktionsweise des Produkts abdecken (siehe Anhang XIII der Richtlinie).

  4. Der Hersteller oder sein Bevollmächtigter bewahrt zusammen mit den technischen Unterlagen eine Kopie der Konformitätserklärung auf.

  5. Der Hersteller trifft alle erforderlichen Maßnahmen, damit das Fertigungsverfahren die Übereinstimmung der Produkte mit den in Nummer 2 genannten technischen Unterlagen und mit den für sie geltenden Anforderungen der Richtlinie gewährleistet.

INTERNE FERTIGUNGSKONTROLLE UND PRÜFUNGEN (Modul Aa, Variante 1)

 

Dieser Modul entspricht dem Modul A, ergänzt durch folgende Zusatzbestimmungen:

An einem oder mehreren Booten, die repräsentativ für die Produktion eines Herstellers sind, muß der Hersteller oder sein Vertreter eine bzw. mehrere der folgenden Prüfungen, eine gleichwertige Berechnung oder Kontrolle vornehmen:

  • Stabilitätsprüfung gemäß Nummer 3.2 der grundlegenden Sicherheitsanforderungen,

  • Prüfung der Auftriebscharakteristik gemäß Nummer 3.3 der grundlegenden Sicherheitsanforderungen.

Diese Prüfungen, Berechnungen oder Kontrollen werden unter der Verantwortung einer vom Hersteller gewählten benannten Stelle durchgeführt. Der Hersteller bringt unter der Verantwortung der benannten Stelle deren Zeichen während des Fertigungsprozesses an.

EG-BAUMUSTERPRÜFUNG - Modul B [Inhalt sinngemäß gekürzt]

 

  1. Die benannte Stelle prüft und bestätigt, dass ein für die betreffende Produktion repräsentatives Muster den einschlägigen Vorschriften der Richtlinie entspricht.

  2. Der Antrag auf EG-Baumusterprüfung ist vom Hersteller oder seinem in der Gemeinschaft ansässigen Bevollmächtigten bei einer benannten Stelle seiner Wahl einzureichen(...).
    Der Antragsteller stellt der benannten Stelle ein für die betreffende Produktion repräsentatives Muster, im folgenden als "Baumuster" bezeichnet, zur Verfügung.(...)

  3. Die benannte Stelle prüft die technischen Unterlagen, überprüft, ob das Baumuster in Übereinstimmung mit den technischen Unterlagen hergestellt wurde, und stellt fest, welche Bauteile nach den einschlägigen Bestimmungen der in Artikel 5 genannten Normen und welche nicht nach diesen Normen entworfen wurden, (...) legt gegebenenfalls Prüfungen der Bauteile fest und (...) vereinbart mit dem Antragsteller den Ort, an dem die Untersuchungen und erforderlichen Prüfungen durchgeführt werden sollen.

  4. Entspricht das Baumuster den Bestimmungen der Richtlinie, so stellt die benannte Stelle dem Antragsteller eine EG-Baumusterprüfbescheinigung aus. Die Bescheinigung enthält Namen und Anschrift des Herstellers, Ergebnisse der Prüfung, etwaige Bedingungen für die Gültigkeit der Bescheinigung und die für die Identifizierung des zugelassenen Baumusters erforderlichen Angaben (...).

  5. Jede benannte Stelle macht den übrigen benannten Stellen einschlägige Angaben über die EG-Baumusterprüfbescheinigung und die ausgestellten bzw. zurückgezogenen Ergänzungen.

  6. Die übrigen benannten Stellen können Kopien der EG-Baumusterprüfbescheinigungen und/oder der Ergänzungen erhalten. Die Anhänge der Bescheinigungen werden für die übrigen benannten Stellen zur Verfügung gestellt.

  7. Der Hersteller oder sein Bevollmächtigter bewahrt zusammen mit den technischen Unterlagen eine Kopie der EG-Baumusterprüf-bescheinigung und ihrer Ergänzungen mindestens zehn Jahre lang nach Herstellung des letzten Produkts auf. Sind weder der Hersteller noch sein Bevollmächtigter in der Gemeinschaft ansässig, so fällt diese Verpflichtung zur Bereithaltung der technischen Unterlagen der Person zu, die für das Inverkehrbringen des Produkts auf dem Gemeinschaftsmarkt verantwortlich ist.

Wichtiger Zusatz:

(*) Ein Baumuster kann mehrere Produktvarianten umfassen, sofern die Unterschiede zwischen den Varianten die verlangte Sicherheit und sonstige geforderte Leistungsmerkmale des Produkts nicht beeinträchtigen.


KONFORMITÄT MIT DER BAUART - Modul C

 

  1. Der Hersteller oder sein in der Gemeinschaft ansässiger Bevollmächtigter stellt sicher und erklärt, dass die betreffenden Produkte der in der EG-Baumusterprüfbescheinigung beschriebenen Bauart entsprechen und die einschlägigen Anforderungen der Richtlinie erfüllen. Der Hersteller bringt an jedem Produkt die CE-Kennzeichnung an und stellt eine schriftliche Konformitätserklärung aus (vgl. Anhang XV).

  2. Der Hersteller trifft alle erforderlichen Maßnahmen, damit der Fertigungsprozeß die Übereinstimmung der hergestellten Produkte mit der in der EG-Baumusterprüfbescheinigung beschriebenen Bauart und mit den einschlägigen Anforderungen der Richtlinie gewährleistet.

  3. Der Hersteller oder sein Bevollmächtigter bewahrt eine Kopie der Konformitätserklärung mindestens zehn Jahre lang nach Herstellung des letzten Produkts auf. Sind weder der Hersteller noch sein Bevollmächtigter in der Gemeinschaft ansässig, so fällt diese Verpflichtung zur Bereithaltung der technischen Unterlagen der Person zu, die für das Inverkehrbringen des Produkts auf dem Gemeinschaftsmarkt verantwortlich ist (vgl. Anhang XIII).
     


QUALITÄTSSICHERUNG PRODUKTION - Modul D [sinngemäß gekürzt]

 

  1. Der Hersteller stellt sicher und erklärt, dass die betreffenden Produkte der in der EG-Baumusterprüfbescheinigung beschriebenen Bauart entsprechen und die für sie geltenden Anforderungen der Richtlinie erfüllen. Der Hersteller oder sein in der Gemeinschaft ansässiger Bevollmächtigter bringt an jedem Produkt die CE-Kennzeichnung an und stellt eine Konformitätserklärung aus. Der CE-Kennzeichnung wird die Kennummer der benannten Stelle hinzugefügt (...).

  2. Der Hersteller unterhält ein zugelassenes QS-system für Herstellung, Endabnahme und Prüfung gemäß Nummer 3 und unterliegt der Überwachung gemäß Nummer 4.

  3. Qualitätssicherungssystem

    3.1.

    Der Hersteller beantragt bei einer benannten Stelle seiner Wahl die Bewertung seines QS-Systems für die betreffenden Produkte. Der Antrag enthält alle Angaben über die vorgesehene Produktkategorie, die Unterlagen über das QS-system und gegebenenfalls die technischen Unterlagen über das zugelassene Baumuster und eine Kopie der EG-Baumusterprüfbescheinigung.

    3.2.

    Das QS-system muss die Übereinstimmung der Produkte mit der in der EG-Baumusterprüfbescheinigung beschriebenen Bauart und mit den für sie geltenden Anforderungen der Richtlinie gewährleisten. Die Unterlagen sollen sicherstellen, dass die QS-Programme, -pläne, -handbücher und -berichte einheitlich ausgelegt werden.
    (...) Beschreibung allgem. Grundlagen eines QS-Systems...

    3.3.

    Die benannte Stelle bewertet das QS-system, um festzustellen, ob es die in Nummer 3.2 genannten Anforderungen erfüllt. Bei QS-Systemen, die die entsprechende harmonisierte Norm anwenden, wird von der Erfüllung dieser Anforderungen ausgegangen. (Anmerkung: siehe Modul H)

    3.4.

    Der Hersteller verpflichtet sich, die Verpflichtungen aus dem QS-system in seiner zugelassenen Form zu erfüllen und dafür zu sorgen, dass es stets sachgemäß und effizient funktioniert.(...)

  4. Überwachung unter der Verantwortlichkeit der benannten Stelle

    4.1.

    Die Überwachung soll gewährleisten, dass der Hersteller die Verpflichtungen aus dem zugelassenen QS-system vorschriftsmäßig erfüllt.

    4.2.

    Der Hersteller gewährt der benannten Stelle zu Inspektionszwecken Zugang zu den Herstellungs-, Abnahme-, Prüf- und Lagereinrichtungen und stellt ihr alle erforderlichen Unterlagen zur Verfügung. Hierzu gehören insbesondere:
    - Unterlagen über das Qualitätssicherungssystem;
    - Qualitätsberichte wie Prüfberichte, Prüfdaten, Eichdaten, Berichte über die Qualifikation der in diesem Bereich beschäftigten Mitarbeiter usw.

    4.3.

    Die benannte Stelle führt regelmäßig Nachprüfungen durch, um sicherzustellen, dass der Hersteller das QS-system aufrechterhält und anwendet, und übergibt ihm einen Bericht über die Nachprüfungen.

    4.4.

    Darüber hinaus kann die benannte Stelle dem Hersteller unangemeldete Besuche abstatten. Während dieser Besuche kann sie erforderlichenfalls Prüfungen zur Kontrolle des ordnungsgemäßen Funktionierens des QS-Systems durchführen oder durchführen lassen. Die benannte Stelle stellt dem Hersteller einen Bericht über den Besuch und im Fall einer Prüfung einen Prüfbericht zur Verfügung.

  5. Der Hersteller hält mindestens zehn Jahre lang nach Herstellung des letzten Produkts folgende Unterlagen für die einzelstaatlichen Behörden zur Verfügung:
    - die Unterlagen gemäß Nummer 3.1;
    - die Aktualisierungen gemäß Nummer 3.4 Absatz 2;
    - die Entscheidungen und Berichte der benannten Stelle gemäß Nummer 3.4 letzter Absatz, Nummer 4.3 und Nummer 4.4.

  6. Jede benannte Stelle teilt den anderen benannten Stellen die einschlägigen Angaben über die ausgestellten bzw. zurückgezogenen Zulassungen für Qualitätssicherungssysteme mit.


QUALITÄTSSICHERUNG PRODUKT (MODUL E)

 

  1. Dieses Modul beschreibt das Verfahren, bei dem der Hersteller, der die Verpflichtungen nach Nummer 2 erfüllt, sicherstellt und erklärt, dass die betreffenden Produkte der in der EG-Baumusterprüfbescheinigung beschriebenen Bauart entsprechen und die für sie geltenden Anforderungen der Richtlinie erfüllen. Der Hersteller oder sein in der Gemeinschaft ansässiger Bevollmächtigter bringt an jedem Produkt die CE-Kennzeichnung an und stellt eine schriftliche Konformitätserklärung aus. Der CE-Kennzeichnung wird die Kennung der benannten Stelle hinzugefügt, die für die Überwachung gemäß Nummer 4 zuständig ist.

  2. Der Hersteller unterhält ein zugelassenes Qualitätssicherungssystem für Endabnahme und Prüfung gemäß den Anforderungen eines Qualitätssicherungssystems und unterliegt der Überwachung in Verantwortlichkeit einer benannten Stelle.


PRÜFUNG DER PRODUKTE - Modul F [sinngemäß gekürzt]

 

  1. Dieses Modul beschreibt das Verfahren, bei dem der Hersteller oder sein in der Gemeinschaft ansässiger Bevollmächtigter gewährleistet und erklärt, daß die betreffenden Produkte der in der EG-Baumusterprüfbescheinigung beschriebenen Bauart entsprechen und die einschlägigen Anforderungen der Richtlinie erfüllen.

  2. Der Hersteller trifft alle erforderlichen Maßnahmen, damit der Fertigungsprozess die Übereinstimmung der Produkte mit der in der EG-Baumusterprüfbescheinigung beschriebenen Bauart und mit den einschlägigen Anforderungen der Richtlinie gewärhrleistet. Der Hersteller oder sein in der Gemeinschaft ansässiger Bevollmächtigter bringt an jedem Produkt die CE-Kennzeichnung an und stellt eine Konformitätserklärung aus.

  3. Die benannte Stelle nimmt die entsprechenden Prüfungen und Versuche je nach Wahl des Herstellers entweder durch Kontrolle und Erprobung jedes einzelnen Produkts gemäß Nummer 4 oder durch Kontrolle und Erprobung der Produkte auf statistischer Grundlage nach Nummer 5 vor, um die Übereinstimmung des Produkts mit den
    Anforderungen der Richtlinie zu prüfen.
    3a. Der Hersteller oder sein in der Gemeinschaft ansässiger Bevollmächtigter bewahrt nach dem letzten Fertigungsdatum des Produkts mindestens zehn Jahre lang eine Kopie der Konformitätserklärung auf.

  4. Kontrolle und Erprobung jedes einzelnen Produkts
    Alle Produkte werden einzeln geprüft und dabei entsprechenden Prüfungen, wie sie in den in Artikel 5 genannten Normen vorgesehen sind, oder gleichwertigen Prüfungen unterzogen, um ihre Übereinstimmung mit der in der EG-Baumusterprüfbescheinigung beschriebenen Bauart und mit den einschlägigen Anforderungen der Richtlinie zu überprüfen.(...)

  5. Statistische Kontrolle
    5.1. Der Hersteller legt seine Produkte in einheitlichen Losen vor und trifft alle erforderlichen Maßnahmen, damit der Herstellungsprozess die Einheitlichkeit aller produzierten Lose gewährleistet.
    5.2. Alle Produkte sind in einheitlichen Losen für die Prüfung bereitzuhalten. Jedem Los wird ein beliebiges Probestück entnommen. Die Probestücke werden einzeln geprüft und dabei entsprechenden Prüfungen, wie sie in den in Artikel 5 genannten Normen vorgesehen sind, oder gleichwertigen Prüfungen unterzogen, um ihre Übereinstimmung mit den einschlägigen Anforderungen der Richtlinie zu überprüfen und zu entscheiden, ob das Los akzeptiert oder abgelehnt werden soll.
    5.3. Bei dem statistischen Verfahren sind folgende Punkte zu berücksichtigen:
    - anzuwendende statistische Methode,
    - Stichprobenplan mit den funktionsspezifischen Besonderheiten.
    5.4. Wird ein Los akzeptiert, so bringt die benannte Stelle ihre Kennummer an jedem Produkt an oder lässt sie anbringen und stellt eine schriftliche Konformitätsbescheinigung über die vorgenommenen Prüfungen aus. Alle Produkte aus dem Los mit Ausnahme derjenigen, bei denen keine Übereinstimmung festgestellt wurde, können in den Verkehr gebracht werden


EINZELPRÜFUNG - Modul G

 

  1. Dieses Modul beschreibt das Verfahren, bei dem der Hersteller sicher stellt und erklärt, dass das betreffende Produkt, für das die Bescheinigung ausgestellt wurde, die einschlägigen Anforderungen der Richtlinie erfüllt. Der Hersteller oder sein in der Gemeinschaft ansässiger Bevollmächtigter bringt die CE-Kennzeichnung an dem Produkt an und stellt eine Konformitätserklärung aus.

  2. Die benannte Stelle untersucht das Produkt und unterzieht es dabei entsprechenden Prüfungen gemäß den in Artikel 5 genannten Normen oder gleichwertigen Prüfungen, um seine Übereinstimmung mit den einschlägigen Anforderungen der Richtlinie zu überprüfen.
    Die benannte Stelle bringt ihre Kennummer an dem zugelassenen Produkt an oder lässt diese anbringen und stellt eine Konformitätsbescheinigung über die durchgeführten Prüfungen aus.

  3. Zweck der technischen Unterlagen ist es, die Bewertung der Übereinstimmung mit den Anforderungen der Richtlinie sowie das Verständnis der Konzeption, der Herstellung und der Funktionsweise des Produkts zu ermöglichen.


UMFASSENDE QUALITÄTSSICHERUNG - Modul H [sinngemäß gekürzt]

 

  1. Dieses Modul beschreibt das Verfahren, bei dem der Hersteller sicherstellt und erklärt, dass die betreffenden Produkte die einschlägigen Anforderungen der Richtlinie erfüllen. Der Hersteller oder sein in der Gemeinschaft ansässiger Bevollmächtigter bringt an jedem Produkt die CE-Kennzeichnung an und stellt eine schriftliche Konformitätserklärung aus.(...)

  2. Der Hersteller unterhält ein zugelassenes QS-system für Entwurf, Herstellung, Endabnahme und Prüfung gemäß Nummer 3 und unterliegt der Überwachung nach Nummer 4.

  3. Qualitätssicherungssystem

    3.1.

    Der Hersteller beantragt bei einer benannten Stelle die Bewertung des QS-Systems.

    3.2.

    Das QS-system muss die Übereinstimmung der Produkte mit den für sie geltenden Anforderungen der Richtlinie gewährleisten. Alle vom Hersteller berücksichtigten Grundlagen, Anforderungen und Vorschriften sind systematisch und ordnungsgemäß in Form schriftlicher Maßnahmen, Verfahren und Anweisungen zusammenzustellen. Diese Unterlagen über das QS-system sollen sicherstellen, daß die QS-Grundsätze und -verfahren, wie z. B. QS-Programme, -pläne, -handbücher und -berichte, einheitlich ausgelegt werden.(...)

    3.3.

    Die benannte Stelle bewertet das QS-system, um festzustellen, ob es die in Nummer 3.2 genannten Anforderungen erfüllt. Bei QS-systemen, die die entsprechende harmonisierte Norm anwenden (EN 29001), wird von der Erfüllung dieser Anforderungen ausgegangen.(...)

    3.4.

    Der Hersteller verpflichtet sich, die Verpflichtungen aus dem QS-system in seiner zugelassenen Form zu erfüllen und dafür zu sorgen, dass es stets sachgemäß und effizient funktioniert.
    Der Hersteller oder sein bevollmächtigter Vertreter unterrichtet die benannte Stelle, die das QS-system zugelassen hat, laufend über alle geplanten Aktualisierungen des QS-Systems.
    Die benannte Stelle prüft die geplanten Änderungen und entscheidet, ob das geänderte QS-system noch den in Nummer 3.2 genannten Anforderungen entspricht oder ob eine erneute Bewertung erforderlich ist. Sie teilt ihre Entscheidung dem Hersteller mit. Die Mitteilung enthält die Ergebnisse der Prüfung und eine Begründung der Entscheidung.

  4. EG-Überwachung unter der Verantwortung der benannten Stelle

    4.1.

    Die EG-Überwachung soll gewährleisten, dass der Hersteller die Verpflichtungen aus dem zugelassenen QS-system vorschriftsmäßig erfüllt.

    4.2.

    Der Hersteller gewährt der benannten Stelle zu Inspektionszwecken Zugang zu den Entwicklungs-, Herstellungs-, Abnahme-, Prüf- und Lagereinrichtungen und stellt ihr alle erforderlichen Unterlagen zur Verfügung.(...)

    4.3.

    Die benannte Stelle führt regelmäßig Audits durch, um sicherzustellen, dass der Hersteller das QS-system aufrechterhält und anwendet, und übergibt ihm einen Bericht über das Qualitätsaudit.

    4.4.

    Darüber hinaus kann die benannte Stelle beim Hersteller unangemeldete Besichtigungen durchführen. Hierbei kann sie Prüfungen durchführen oder durchführen lassen, um erforderlichenfalls das einwandfreie Funktionieren des Qualitätssicherungssystems zu überprüfen. Die benannte Stelle stellt dem Hersteller einen Bericht über die Besichtigung und gegebenenfalls über die Prüfungen aus.

  5. Der Hersteller hält für die nationalen Behörden mindestens zehn Jahre lang nach der Fertigung des letzten Produkts folgende Unterlagen zur Verfügung.(...)

  6. Jede benannte Stelle teilt den anderen benannten Stellen die einschlägigen Angaben über die ausgestellten bzw. zurückgezogenen Zulassungen für Qualitätssicherungssysteme mi


Übersetzung PCA (Post Construction Assessment) aus den RSG-Guidlines 2006

    Post Construction Assessment Text Artikel 8 (1) der Direktive

    1. Bevor Produkte gemäß Artikel 1 (1) auf den Markt gebracht oder in Dienst gestellt werden, müssen der Hersteller oder sein autorisierter Vertreter, welcher vor Ort bekannt sind, eine Überprüfung, wie in den §§ 2,3 und 4 diesen Artikels beschrieben.

    Im Fall einer nachträglichen Bewertung eines Sportbootes, falls weder der Hersteller noch der autorisierter Vertreter die Verantwortlichkeiten für die Produktkonformität erfüllen, kann das von einer natürlichen oder rechtlichen Person, welche in der Gemeinde bekannt ist und das Produkt auf den Markt bringt bzw. in Dienst stellen will  unter eigener Verantwortlichkeit übernommen werden. In solch einem Fall muss die Person, die ein Produkt auf den Markt bringt oder in den Dienst stellt, einen Antrag auf einen „Post Construction Report“ mit einer benannten Stelle. Die Person, die ein Produkt auf den Markt bringt oder in den Dienst stellt, muss der benannten Stelle alle verfügbaren Dokumente und Unterlagen, die sich auf das erste Mal auf den Marktbringen im Ursprungsland beziehen. Die benannte Stelle wird das einzelne Produkt prüfen und wird Berechnungen und andere Überprüfungen anstellen, um seine entsprechende Konformität mit den einschlägigen Anforderungen der Direktive abzusichern. In diesem Fall, die Herstellerplakette wie im Anhang I, 2.2 muss die Wörter „Post-construction certificate“ beinhalten. Die benannte Stelle wird einen Konformitätsbericht bezüglich der durchgeführten Überprüfung erstellen und die Person, die ein Produkt auf den Markt bringt oder in den Dienst stellt, über seine Auflagen informieren. Diese Person wird eine Konformitätserklärung (siehe Anhang XV) und einen Anhang erstellen bzw. das CE Zeichen zusammen mit der Kennnummer der benannten Stelle auf dem Produkt anbringen.

    • Allgemeine Bemerkungen

     

    In Übereinstimmung mit Artikel 8 der Direktive soll der Hersteller, bevor das Produkt hergestellt bzw. auf den Markt gebracht wird, den Ablauf der Konformitätsüberprüfung beantragen gemäß der Vorgaben zu der entsprechenden Bootskategorie und Rumpflänge. In bestimmten ist jedoch für das Boot und Jets mit ihren eingebauten Maschinen und Bauteilen notwendig, dass diese in Übereinstimmung mit Artikel 8.1 der RCD nachdem sie gebaut worden sind zertifiziert werden. Dies gilt für jene Boote und Jets, bei denen der Hersteller nicht die Verantwortung für ein auf den EG- Marktbringen übernehmen will. Dies ist nicht unbedingt für gebrauchte Boote und Jets sondern auch für neue, welche durch private Personen eingeführt wurden. Alle grundlegenden Sicherheitsanforderungen sind anwendbar für solche Boote und Jets. Das beinhaltet Gestaltung, Bauweise, Lärm und Abgase. Das von der benannten Stelle durchgeführte „Post Construction Assessment“ muss alle diese Forderungen abdecken.
    In der Direktive sind keine Baugruppen für das „Post Construction Assessment“ (Nachträgliche Bauüberprüfung) .bestimmt. Die RSG empfiehlt den benannten Stellen so weit es praktisch mögliche ist, dem Ablauf für Modul G zu folgen.

    Zum Beispiel, die folgenden Boote sind dem PCA unterworfen:

    • Boote, die nicht vor dem Datum des Inkrafttreten der Direktive auf dem Gebiet des gegenwärtigen EU Territoriums gebaut, auf den Markt gebracht oder in den Dienst gestellt wurden.

    • Boote gebaut zum eigenen Gebrauch, wenn sie innerhalb der ersten fünf Jahre der Vollendung auf den Markt gebracht wurden

    • Boote, die ausschließlich für Renn- oder Experimentalfahrzeuge vorgesehen sind und anschließend als Sportboote auf den Markt gebracht wurden, sind deshalb verpflichtet das EC Zeichen in Übereinstimmung mit der Direktive zu beantragen.

    Vollkommen überholte Boote (zum Beispiel frühere gewerbliche genutzte Boote)

     

    Beachtung muss der Verantwortlichkeit und den rechtlichen Aspekten die der Eigner, der Importeur oder die Person haben, die das Boot auf den Markt bringt oder in den Dienst stellen, geschenkt werden, dass sie diese Rolle des Herstellers und als die verantwortliche Person in diesem Kontext übernehmen (nicht gemeint der autorisierte Vertreter des Herstellers).

    • Verfahren zum Antrag für das PCA ( Überprüfung der Anforderungen  entsprechend Anhang I):

     

    A.1. Bootsbauart Kategorie: siehe Abschnitt E der Richtlinie

    A.2.1. Bootsbezeichnung: Der Umfang der Anforderungen ist, jedes Boot mit einigen herstellerbezogenen Merkmalen zu kennzeichnen. Im Fall, dass solche Informationen fehlen oder nicht bekannt sind (z.B. Baujahr oder Modelljahr, wenn der Hersteller unbekannt ist) wird es die Pflicht der verantwortlichen Person so zu handeln, als ob er der Originalhersteller wäre. Die Merkmale werden in der CIN festgehalten.

    Die benannte Stelle sollte die Herstelleridentifikationsnummer für Sportboote bestimmen die in Verbindung mit dem PCA einen Zahlencode zur einmaligen Erkennung ergibt. ESR A.2.1. fordert die Erfüllung der EN ISO 10087 zur Codierung wie folgt:

                                   Modelljahr

                                   Monat der Herstellung

                                   Herstellerkennzeichnung         "NL- HXAB7A33G506"

                                   Ländercode

                                   Seriennummer

                                   Herstellerjahr

    A.2.2. Herstellerplakette: Die verantwortliche Person übernimmt die Rolle des Herstellers und die Plakette beinhaltet seinen Namen.

    A.2.3. Schutz vor MOB und Mittel des Bergens: siehe Kapitel E der Richtlinie

    A.2.4. Sicht von der Steuerposition: siehe Kapitel E der Richtlinie

    A.2.5. Handbuch: Die verantwortliche Person muss absichern, dass das Handbuch in Übereinstimmung mit Kapitel E zur Verfügung steht.

    A.3.1. Aufbau: Um die Festigkeit des Aufbaus zu überprüfen, wird empfohlen so viele Informationen bezüglich der Rumpfkonstruktion und der Materialstärke (z.B. vergangene Zertifikate der benannten Stellen oder lokaler Behörden  oder Konformitätserklärungen in Übereinstimmung mit Anhang III der Direktive) und alle möglichen empirische Daten (z.B. Einzelheiten über unternommene Reisen oder Berichte über Erfahrungen mit der Sicherheit  in Gebieten wo die Bedingungen nicht weniger waren als in der vorgesehenen Kategorie) wie möglich zu erhalten. Falls ungenügende Dokumente zur Überprüfung der Anforderungen zur Verfügung stehen, müssen auch Tests durchgeführt werde. Eine

    Überprüfung des Rumpfes sollte durchgeführt werden, um zufrieden stellend den Zustand des Bootes zu überprüfen.

    A.3.2. und A.3.3.: Stabilität & Freibord und Auftrieb & Schwimmfähigkeit: siehe Kapitel E der Richtlinie  Für alle Kategorie wird eine benannte Stelle benötigt um alle notwendigen Sicherheitsabforderungen zu überprüfen.
    Für Boote der A&B Kategorie ist es erforderlich so viele Informationen wie möglich bezüglich der Stabilität und des Auftriebs zu erhalten, falls nicht ausreichende Dokumentation vorliegt (z.B. frühere Zertifikate der benannten Stellen oder örtlichen Behörden). Das gleiche gilt für alle früheren Daten (z.B. siehe oben A.3.1.), welche vielleicht ermöglichen die Kategorie zu bestimmen, die Anzahl der Personen und der maximalen Beladungskapazität.

    Für Boote der C&D Kategorie müssen bei den gleichen o.g. Bedingungen (ungenügenden Dokumentation usw.) Tests durchgeführt werden, um die Stabilität und den Auftrieb zu überprüfen und die Kategorie, die maximale Anzahl der Personen und die maximale Beladungskapazität zu bestimmen.

    A.3.4. Öffnungen im Rumpf, auf dem Deck und in den Aufbauten: Benötigt werden der Dichtigkeitstest und die Überprüfung der Festigkeit bezogen auf Bauweise auf die Übereinstimmung gemäß der EN ISO 12216:2002. Dieser Test kann ausgesetzt werden, vorausgesetzt, dass eine optische Überprüfung zufrieden stellend durchgeführt wurde und ähnliche Erfahrungen beim Gebrauch können vielleicht aufgezeigt werden.

    A.3.5. Fluten: siehe Kapitel E der Richtlinie

    A.3.6.Die vom Hersteller empfohlene Maximalbeladung:  siehe Kapitel E der Richtlinie
    Die Maximalbeladung, das Besatzungslimit und die Kategorie sind untrennbar verbunden. Die Beziehung zwischen diesen drei Elementen ist in den Stabilitäts- und Auftriebsstandards verankert.

    A.3.7. Rettungsmittelstauplatz: siehe Kapitel E der Richtlinie

    A.3.8. Fluchtwege: siehe Kapitel E der Richtlinie

    A.3.9. Ankern, Verholen und Schleppen: siehe Kapitel E der Richtlinie

    A.4. Fahreigenschaften: siehe Kapitel E der Richtlinie

    A.5.1. Maschine und Maschineraum: siehe Kapitel E der Richtlinie Im Fall des Fehlens von Informationen Isoliermaterial kann getestet und die Ergebnisse den Dokumentationen beigefügt werden.

    A.5.2. Kraftstoffsystem: Die Übereinstimmung des Kraftstoffsystems kann mit Hilfe einer Inspektion des Systems, Teile von ihm wie in den Leitungen eingebaut, einschließlich der Befüllung, der Belüftung und Rückflussleitungen, Tankverbindungen, Kraftstofffilter der Schnellschlussventile und der Notausrüstung geprüft werden. Im Fall einer Benzinanlage müssen Teile eines Selbstentzündungsschutz im Maschinenraum eingebaut sein. Kraftstofftanks sind zu inspizieren, um Korrosion oder Flächen mit Lecks herauszufinden. Tests könnten erforderlich sein.

    A.5.3. Elektrisches System: Wenn zutreffend, muss eine Inspektion des Systems einschließlich Batterien, Generatoren, Schalter und Ladegeräte durchgeführt werden. Eine Information wird gefordert um die Charakteristiken der elektrischen Kabel und des Sicherheitssystem zu überprüfen.

    A.5.4. Steuersystem: Falls anwendbar, ist eine Übereinstimmung mit den entsprechenden Standards zu überprüfen. Ein Funktionstest ist erforderlich.

    A.5.5 Gassystem:  Eine umfassende Inspektion des Systems einschließlich Gasbehälter, Gaszylinder, Leitungsverlegung, Druckarmaturen und Belüftung ist erforderlich. Tests könnten benötigt werden.

    A.5.6. Feuerschutz: siehe Kapitel E der Richtlinie

    A.5.7. Navigationslichter: siehe Kapitel E der Richtlinie

    A.5.8. Schutz vor Einleitung: siehe Kapitel E der Richtlinie

    A.6. Schlauchboote: Die Überprüfung sollte ähnlich wie die Bootsüberprüfung erfolgen aber mit ergänzenden Anwendungen der harmonisierten Standards für  PWC (Jets) wenn praktikabel. seihe Kapitel E.A.6b

    A.7. PWC: Die Überprüfung sollte ähnlich wie die Bootsüberprüfung erfolgen aber mit ergänzenden Anwendungen der harmonisierten Standards für  PWC (Jets) wenn praktikabel. seihe Kapitel E.A.7b

    B. Abgasausstoß:

    Die benannte Stelle ist voll mit einbezogen in die post construction Zertifizierung.

    Es hängt von der benannten Stelle ab, wie die entsprechende Konformität bewiesen wird.

    Die benannte Stelle ist angehalten, Tests und das Verfahren entsprechend der Direktive durchzuführen. Jedoch kann die benannte Stelle von der entsprechenden Konformität durch den Nachweis, dass die Maschine für entsprechende geforderte Grenzen oder den gleichen Vorgaben der Direktive 2003-44-EC unter ähnlichen oder gleichen Testmethoden (vergleiche Gesetze wie unten aufgeführt) zertifiziert ist, überzeugt werden. Maschinen, die nicht in Übereinstimmung mit einer dieser Bestimmungen zertifiziert sind sollen einem Abgastest gemäß der harmonisierten Standards oder einer ähnliche Methode unterzogen werden.

    Für das PCA für gebrauchte Boote sollte die benannte Stelle den Lebenslauf und Gebrauch der Maschine in Betracht ziehen und sollte die Bedingungen des Bootes und der Maschine überprüfen, um die Übereinstimmung mit den Abgaswerten zu gewährleisten.

    Vergleich der Bestimmungen für CI Maschinen

    • CCNR (größer als 75kW) Central Commission river Rhine

    • EU Richtlinie 97/68/EC (Stufe 2 und bei größer 37kW)

    • 97/68/EC as amended 2002-88-EC

    • USA Environmental Protection Agency (EPA) Recreational Marine (40 CFR 94)

    • USA Environmental Protection Agency (EPA) Commercional Marine (40 CFR 94)

    • EU 88/77/EEC as amended 2013/27/EC

    • UN Regulation ECE-R 96 as amended by Series 01

     

    Vergleich der Bestimmungen für SI Maschinen

    • BSO- Bodenseeschiffahrtsordnung Stufe 2

    • EU 9+7/68/EC as amended 2004/26/EC

    • California Air Resources Board (B`CARB, 13 California Code of Regulation, section 2440) SD/I Rule

    C. Lärmemission: siehe Kapitel E der Richtlinie

    Die benannte Stelle ist voll mit einbezogen in die post construction Zertifizierung.

    Es hängt von der benannten Stelle ab, wie die entsprechende Konformität bewiesen wird.

    Die benannte Stelle ist angehalten, Tests und das Verfahren entsprechend der Direktive durchzuführen. Jedoch kann die benannte Stelle von der entsprechenden Konformität durch, überzeugt werden. das kann durch das Aufzeigen anderer Mittel (z.B: Referenzen anderer schon zertifizierter Boote).

    Für das PCA für gebrauchte Boote sollte die benannte Stelle den Lebenslauf und Gebrauch der Maschine in Betracht ziehen und sollte die Bedingungen des Bootes und der Maschine überprüfen, um die Übereinstimmung mit den Vorschriften zu der Lärmemission zu gewährleisten.

    • andere Verfahren zur Anwendung der PCA:

     

    Baugruppen wie in Anhang II aufgeführt:

    Bauteile, die nicht gemäß der RCD zertifiziert sind, sine wenn anwendbar entsprechend der entsprechenden Standards zu inspizieren. In den Fällen, dass solche Baugruppen gefunden werden, die nicht in Übereinstimmung sind, sind diese zu ersetzen.

    Entsprechende bestätigte Empfehlungen zum Gebrauch (ARFU): #09, #26

    Technische Dokumentation:

    Die Person, die ein Produkt auf den Markt bringt oder in den Dienst stellt, muss der benannten Stelle alle verfügbaren Dokumente und Unterlagen, die sich auf das erste Mal auf den Marktbringen im Ursprungsland beziehen.
    Die benannte Stelle soll das einzelne Produkt prüfen. Die Liste für eine Mindestüberprüfung (Kapitel G VIIc) „Verfahren angewendet für Modul G“ sollte verwendet werden.
    Die benannte Stelle soll Berechnungen und andere Prüfungen durchführen, um die gleiche Konformität des Produkts mit den entsprechenden Anforderungen der Direktive abzusichern. Falls die zur Verfügung stehen Dokumente und technische Unterlagen nicht ausreisend sind, um diese Überprüfung und Berechnungen durchzuführen, ist zusätzliche technische Dokumentation mit heranzuziehen, damit die benannte Stelle in der Lage ist, eine Prüfung der entsprechenden Konformität durchzuführen.

    Dokumente, herausgegeben durch die benannte Stelle

    • Konformitätserklärung – Diese Erklärung beinhaltet die Ergebnisse der Prüfung der entsprechenden Forderungen und beinhaltet die Information an den Antragsteller mit Hinweis an seine Verpflichtungen.

    • Post Construction Certificate – Dieses Zertifikat wird herausgegeben, wenn das Produkt die entsprechende Konformität besitzt.

     Hinweis: Entsprechende Konformität ist erlangt, wenn man erwartet, dass das Produkt in seinem gegenwärtigem Zustand die entsprechenden und notwendigen Anforderungen der RCD erfüllt.


  1. index.htm ] langzeitsegeln-und-zollbestimmungen.htm ] fehlende-ce-zertifikation.htm ] yachtimport\ce_certifikat.htm ] ce-zertifikat-vorwort.htm ] gesetz-10-ce.htm ] ..\import-yachten-zollbestimmung.htm ] ..\messbrief.htm ] ..\iri_offices_worldwide.htm ] ..\offshore-gesellschaften.htm ] ..\panama_registration.htm ] ..\steuersparende_yachtregistrierun.htm ] angaben-zur-registrierung.htm ] benannte Stellen.pdf ] belize.htm ] bewertungsgutachten.htm ] bewertungsgutachten-ab-130-€.htm ] cayman_islands.htm ] impression.htm ] inhaltsverzeichnis.htm ] yachtregistrierung-eignernachweis.htm ] [ ce-richtlinien-infos.htm ]

 

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