Yacht- und Schiff- Registrierungen mit "CE"

Die Abkürzung CE bedeutet Communauté Européenne

(franz. für „Europäische Gemeinschaft“)

T/F: (49)  02151 -  54 05 66   M: (49) 0175-77 99 739           

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Mehrwertsteuer für Yachten in der EU (1)

Mehrwertsteuer für Yachten in der EU (2)


Mehrwertsteuersatz im Länder-Vergleich in der EU

Konformitätserklärung

Kauf einer Yacht/Bootes

Kurzinfo und Adressen zur Bootsanmeldung: (Deutschland)

  Alle motorisierten Kleinfahrzeuge (Sportboote) ohne Motor über 5,5 m Rumpflänge müssen auf den Binnenschifffahrtsstraßen Rhein, Mosel, Main-Donau-Kanal, Donau und sonstigen Bundeswasserstraßen, auf denen die Binnenschifffahrtsstraßen-Ordnung gilt, ein amtliches oder amtlich anerkanntes Kennzeichen führen. Die Nummer des Internationalen Bootsscheins ist zugleich das amtlich anerkannte Kennzeichen.

 Kennzeichen:

 -         Amtlich anerkannte Kennzeichen

Nummer des Internationalen Bootsscheins

 -         Amtliche Kennzeichen

Kennzeichen der Wasser- und Schifffahrtsämter

 -         Binnenschiffsregister

Bei einer Wasserverdrängung von mehr als 10 m³ bei größter Eintauchung muss das Schiff zur Eintragung ins BSR angemeldet werden (Motoryachten > 11m)

-         Seeschiffsregister

Wenn das Schiff überwiegend auf See- oder Küstengewässern fährt und wenn die Rumpflänge 15 Meter übersteigt. 

-         Flaggenzertifikat

 

Wenn das Schiff überwiegend auf Seeschifffahrtsstraßen oder in Küstengewässern verkehrt, aber nicht im Seeschiffsregister eingetragen ist. Das Flaggenzertifikat ist ein Dokument, welches zum Führen der deutschen Flagge berechtigt und die Eigentumsverhältnisse bestätigt.


Privater Import eines gebrauchten Sportbootes aus einem Drittland in die EU.

Auf Grund des aktuell sehr gut stehenden Dollar/Euro-Kurses bietet es sich für viele Freizeitskipper an ein Boot aus den USA nach Deutschland zu importieren.

Neben dem großen Angebot an Typen, grundsätzlich immer gut ausgetatteten Versionen und der Preisersparnis durch den günstigen Wechselkurs sollte man aber auch die Risiken und Schwierigkeiten bedenken:

* alle Kosten erfasst? Transport, Umladen, Handlinggebühren, Leihgebühren für Trailer, Craddle, Bankgebühren ...bis hin zu den Reisekosten?
* Erfahrung mit Booten? - Boot genau inspiziert - kann ich es selbst technisch bewerten? Was passiert bei verdeckten Mängeln?
* Zeitfaktor: wieviel Zeit kann/will ich für Organisation, Suchen, Reisen, Transportbegleitung /-organisation usw. investieren?
* .....räumt einem der Händler hier vielleicht nicht doch einen Rabatt ein?
* zuletzt: die CE-Konformitätsbewertung. Diese ist kein unüberwindbares Hindernis, aber man muss folgendes beachten:

Die Vorgaben für 'CE' findet man in der Sportbootrichtlinie (siehe Hauptmenü > CE-Richtlinie). Diese Richtlinie wird in jedem Mitgliedsland der EU durch ein nationales Gesetz in geltendes Recht umgesetzt - in Deutschland die 10. Verordnung zum Geräte- und Produktsicherheitsgesetz vom 09. Juli 2004 - dieses Gesetz tritt mit 01.01.2005 in Kraft!

Bis zu dieser Änderung konnte man ein Boot. welches für die ausschliessliche private Nutzung vorgesehen war und nicht weiterverkauft wurde ('wirtschaftliches Interesse') ohne ein CE-Konformitätsbewertungsverfahren importieren und betreiben.

Die neue Verordnung verwehrt dem Bootsfahrer explicit diese Möglichkeit - er gilt nun als 'Quasi-Hersteller' und muss sein Boot 'zertifizieren'.

KOSTEN:
Diese sind überschaubar, hängen aber sehr stark von Bootstyp, dem Umfang der zur Verfügung stehenden Unterlagen und der Tatsache, ob dieser Bootstyp schon einmal in die EU importiert wurde (Zugriff auf bestehende Unterlagen) ab. Pauschal kann aber gesagt werden, dass die Kosten nicht den Vorteil durch den Eigenimport zu nichte machen.

VORSICHT:
es gibt englische Briefkastenfirmen mit deutschen Kontaktadressen ebenso wie einige deutsche Ingenieurbüros, die durch Halbwissen glänzen und durchaus skurille Lösungen vorschlagen. Sie bemerken dabei kaum eine Kostenersparnis, sind aber rechtlich durch veraltete Vorgänge und Vorlagen dieser Firmen nur unzureichend abgesichert.


CE-KONFORMITÄT

FÜR DEN HERSTELLER

Der Prüfablauf richtet sich nach der Entwurfskategorie - grundlegend gilt:

1. Bootskategorien A und B
- Bei Booten mit einer Rumpflänge von weniger als 12 m: die interne Fertigungskontrolle mit Prüfungen (Modul Aa);
- bei Booten mit Rumpflänge von 12 m - 24 m: die EG-Baumusterprüfung (Modul B) entsprechend Anhang VII, gefolgt von Modul C (Konformität mit der Bauart) entsprechend Anhang VIII oder eines der folgd. Module: B + D od. B + F oder G od. H.

2. Bootskategorie C
a) Bei Booten mit einer Rumpflänge von 2,5 m bis 12 m:
- bei Einhaltung der harmonisierten Normen zu den Nummern 3.2 und 3.3 des Anhangs I: die interne Fertigungskontrolle (Modul A) entspr. Anhang V;
- bei Nichteinhaltung der harmonisierten Normen zu den Nummern 3.2 und 3.3 des Anhangs I: die interne Fertigungskontrolle mit Prüfungen (Modul Aa) entsprechend Anhang VI;

b) bei Booten mit einer Rumpflänge von 12 m bis 24 m: die EG-Baumusterprüfung (Modul B) entsprechend Anhang VII, gefolgt von Modul C (Konformität mit der Bauart) entsprechend Anhang VIII oder eines der folgenden Module: B + D oder B + F oder G oder H.

3. Bootskategorie D
Bei Booten mit einer Rumpflänge von 2,5 m bis 24 m: die interne Fertigungskontrolle (Modul A) entsprechend Anhang V.

4. Bei den in Anhang II genannten Bauteilen eines der folgenden Module: B + C oder B + D oder B + F oder G oder H. Die folgenden Bauteile sind genannt:

1. Mit einem Zündschutz versehene Vorrichtungen für Innenbord- und Heckmotoren,
2. Startschutzvorrichtungen für Aussenbordmotoren,
3. Steuerrad, Lenkvorrichtung und Verkabelung,
4. Kraftstoffbehälter und Kraftstoffleitungen,
5. vorgefertigte Luken und Seitenfenster.


CE-KONFORMITÄT

FÜR DEN VERBRAUCHER

Nicht nur für Werften ist die Richtlinie wichtig - der Kunde kann an einer Yacht mehr erkennen, wenn man auf die Hinweise durch die Richtlinie achtet und die Hintergründe kennt - daher: was sagt die Richtlinie, warum ist sie nicht überflüssig:

Das Benutzerhandbuch: das Handbuch zeigt Ihnen die wichtigsten Informationen zu Ihrem Boot: max. Zuladung, Beschreibung der Systeme (Elektrik, Gas, Wasser usw.), Hinweise zu Betrieb, Wartung und Pflege uvm. - eben alles, was aus Gründen der Sicherheit notwendig ist. Es kann (und darf) Ihnen aber keine Hinweise zum sicheren Führen Ihres Fahrzeuges geben, dafür sind die Grundlagen guter Seemannschaft ebenso anzuwenden wie der notwendige Bootsführerschein und andere Zeugnisse und natürlich die eigene Verantwortung.
Zu jedem Boot muss es ein Benutzerhandbuch geben, das eindeutig dem Boot zugeschrieben sein muss - erkennbar durch die eingetragene Rumpfidentifikationsnummer.

Jedes Handbuch enthält auch eine Konformitätserklärung: in dieser erklärt der Hersteller (eigentlich 'der Bevollmächtigte in der EU'), dass Ihr Boot entsprechend einem gewählten Prüfmodul geprüft und konform der Richtlinie gebaut wurde. Ohne diese Erklärung ist das Handbuch unvollständig. Des weiteren finden Sie im Handbuch eine Herstellerplakette dargestellt - jedes Boot muss eine dauerhaft und getrennt von dem Kennzeichen des Bootskörpers angebrachte Plakette mit folgenden Angaben aufweisen:

  • Name des Herstellers
  • CE-Kennzeichnung
  • Kategorie der Bootsauslegung
  • vom Hersteller empfohlene Höchstlast
  • Empfehlung des Herstellers über an Bord zulässige Personen.

http://www.yachtregistration.de

 

 

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