Yacht- und Schiff- Registrierungen mit "CE"

Die Abkürzung CE bedeutet Communauté Européenne

(franz. für „Europäische Gemeinschaft“)

T/F: (49)  02151 -  54 05 66   M: (49) 0175-77 99 739           

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Mehrwertsteuer für Yachten in der EU (1)

Mehrwertsteuer für Yachten in der EU (2)


Mehrwertsteuersatz im Länder-Vergleich in der EU

Konformitätserklärung

Kauf einer Yacht/Bootes

Einfuhr - und Ausfuhr von Yachten  EU (Malta)

Das Führen einer bestimmten Flagge hat keine Auswirkungen auf die Anwendung der zoll- und einfuhrumsatzsteuerrechtlichen (umsatzsteuerrechtlichen) Bestimmungen.

Eine der renommiertesten internationalen Anwaltkanzleien hilft Ihnen auf legale Weise Steuer zu sparen.

Die Einsparung beträgt in der Spitze 11 % (eff. MwSt 5,4 %)
Dabei ist die Umschreibung auf Deutsche Flagge nach Ablauf von 12 Monaten problemlos möglich.

Das Maltesische Finanzamt hat neue Richtlinien erlassen, unter deren Berücksichtigung es legal ist die Steuern auf Yachten bis auf 5.4 % eff zu optimieren.

Unser Team ist vom Finanzminister persönlich autorisiert worden die dafür notwendigen Massnahmen in ihrem Auftrage durchzuführen.
Dadurch ist höchste Rechtssicherheit im gesamten Europäischen Raum gewährleistet.

Sie erhalten für Ihre Yacht eine personalisierte ID Nummer die von den Zoll und Steuerbehörden aller Europäischen Ländern zur Vereinfachung der Überprüfung online abgefragt werden kann.

Mit unserer langjährigen Erfahrung helfen wir Ihnen, legal Steuern zu sparen!

Entsprechende Referenzen liefern wir auf Anfrage.
Sehr gerne unterbreiten wir Ihnen weitere Informationen.

Wird eine Gemeinschaftsware wie z.B. eine Segelyacht aus dem Zollgebiet der Gemeinschaft ausgeführt, ist bei deren Wiedereinfuhr in die EU nachzuweisen, dass sie in der EU hergestellt oder früher unter Erhebung der Einfuhrabgaben in die EU eingeführt worden ist (sog. Rückwareneigenschaft). Die Yacht ist bei ihrer Rückkehr in das Gebiet der EU jedoch nur dann zoll- und einfuhrumsatzsteuerfrei, wenn die Heimreise innerhalb von drei Jahren erfolgt und die Yacht - bis auf übliche Benutzung und einfache Erhaltungsbehandlungen - nicht veraendert wurde.

In Einzelfall kann aufgrund besonderer Umstaende eine Verlaengerung der Wiedereinfuhrfrist von drei Jahren zugelassen werden. Darüber entscheiden die örtlich zustaendigen Hauptzollaemter. Besondere Umstaende sind vor allem höhere Gewalt und unvorhersehbare Ereignisse, aber auch wirtschaftliche, kulturelle oder politische Gründe.

Die Einfuhrumsatzsteuerfreiheit als Rückware ist ausgeschlossen, wenn die eingeführte

Yacht

1.      vor der Einfuhr geliefert (im Ausland verkauft) worden ist,

2.      im Rahmen einer steuerfreien Lieferung (§ 4 Nr. 1 des Umsatzsteuergesetzes) ausgeführt worden ist oder

3.      im Rahmen des § 4 a des o.a. Gesetzes (Steuervergütung) von der Umsatzsteuer entlastet worden ist.

In diesen Faellen ist die Einfuhrumsatzsteuer in Höhe von 19 % des Wertes (z.Zt. gültiger Satz in der Bundesrepublik Deutschland) zu erheben.

Die Abgaben setzen sich bei Nichtanerkennung der Rückwareneigenschaft wie folgt zusammen:

Für ein seetüchtiges Sportboot mit einer Rumpflaenge von 12 Metern oder mehr wird kein Zoll, bei anderen Booten 1,7 % Zoll erhoben.

In jedem Fall wird Einfuhrumsatzsteuer in Höhe von 19 % berechnet.

Grundlage für die Berechnung der Einfuhrabgaben ist der Zollwert, der im Regelfall der für die Waren bei einem Verkauf zur Ausfuhr in das Zollgebiet der Gemeinschaft tatsaechlich gezahlte oder zu zahlende Preis ist.

Kann der Wert auf dieser Basis nicht ermittelt werden, ist der Wert ggf. auf der Grundlage eines Gutachtens zu beurteilen. In diesem Fall könnte sich das Alter des Bootes auf den Zollwert auswirken. 

Zu 3.

Für Personen mit Hauptwohnsitz außerhalb der EU gilt aus zoll- und einfuhrumsatzsteuerrechtlicher Sicht Folgendes:

Sportboote, die außerhalb des Zollgebiets der Gemeinschaft beheimatet sind (die also auch unter Erstattung der Umsatzsteuer das Zollgebiet der Gemeinschaft verlassen haben können), können als Beförderungsmittel im Rahmen der vorübergehenden Verwendung in das Zollgebiet der Gemeinschaft verbracht und dann ohne Erhebung von Einfuhrabgaben (Zoll und Einfuhrumsatzsteuer) verwendet werden.

Voraussetzung für die Bewilligung der vorübergehenden Verwendung ist, dass die Beförderungsmittel

-          von Personen eingeführt werden, die nicht in der Gemeinschaft ansaessig sind;

-          von diesen Personen privat verwendet werden und

-          die betreffenden Fahrzeuge Eigentum einer außerhalb des Zollgebiets der Gemeinschaft ansaessigen natürlichen oder juristischen Person sind.

Die Überführung der Beförderungsmittel in die vorübergehende Verwendung kann nach Artikel 497 der VO (EWG) Nr. 2454/93 - Zollkodex-DVO (ABl der EG Nr. L 253/1 vom 11.10.1993) -  auch konkludent ohne schriftliche oder mündliche Zollanmeldung erfolgen. Das gilt auch für die Erteilung der Bewilligung der vorübergehenden Verwendung.

Zum eigenen Gebrauch verwendete Wasserfahrzeuge dürfen achtzehn Monate im Zollgebiet der Gemeinschaft verbleiben.

Eine Fristverlaengerung ist grundsaetzlich nicht zulaessig.

Sofern die betreffende Yacht laenger als achtzehn Monate im Zollgebiet der Gemeinschaft verwendet werden soll, ist sie vor Ablauf der Verwendungsfrist mit Zollantrag in den freien Verkehr zu überführen. In diesem Fall sind die entsprechenden Einfuhrabgaben (Einfuhrumsatzsteuer und ggf. Zoll) zu entrichten.

Die Einfuhrabgabenschuld entsteht automatisch, wenn das Sportboot nicht vor Fristablauf wieder aus dem Zollgebiet der Gemeinschaft ausgeführt oder zweckwidrig verwendet wird.

         Die vorübergehende Verwendung endet durch Erhalt einer zulaessigen neuen zollrechtlichen Bestimmung, wie z. B. die Wiederausfuhr aus dem Zollgebiet der Gemeinschaft. Wird die Yacht erneut in das Zollgebiet der Gemeinschaft verbracht, stehen die Vorschriften über die vorübergehende Verwendung einer nochmaligen Überführung in die vorübergehende Verwendung nicht entgegen. Es muss jedoch der Nachweis erbracht werden können, dass das Boot tatsaechlich aus dem Zollgebiet der Gemeinschaft wiederausgeführt worden war (z.B. zollamtliche Bescheinigung des betreffenden Mitgliedstaates über die Wiederausfuhr).

Ein bestimmter Zeitraum für den sich anschließenden Aufenthalt des Sportbootes in Gebieten, die nicht zum Zollgebiet der EU gehören, ist nicht vorgeschrieben.


index.htm ] langzeitsegeln-und-zollbestimmungen.htm ] fehlende-ce-zertifikation.htm ] yachtimport\ce_certifikat.htm ] ce-zertifikat-vorwort.htm ] gesetz-10-ce.htm ] [ ..\import-yachten-zollbestimmung.htm ] ..\messbrief.htm ] ..\iri_offices_worldwide.htm ] ..\offshore-gesellschaften.htm ] ..\panama_registration.htm ] ..\steuersparende_yachtregistrierun.htm ] angaben-zur-registrierung.htm ] benannte Stellen.pdf ] belize.htm ] bewertungsgutachten.htm ] bewertungsgutachten-ab-130-€.htm ] cayman_islands.htm ] impression.htm ] inhaltsverzeichnis.htm ] yachtregistrierung-eignernachweis.htm ] ce-richtlinien-infos.htm ]

 

 

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