Yacht- und Schiff- Registrierungen mit "CE"

Die Abkürzung CE bedeutet Communauté Européenne

(franz. für „Europäische Gemeinschaft“)

T/F: (49)  02151 -  54 05 66   M: (49) 0175-77 99 739           

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Konformitätserklärung

Kauf einer Yacht/Bootes

Kauf einer Yacht, eines Bootes

Wenn Sie sich entschieden haben, das Boot zu kaufen,

brauchen Sie folgende Dokumente, um den Kauf abzuschließen

• Bootspapiere müssen auf Sie umgeschrieben werden.

Hierzu wird der Kaufvertrag benötigt. Die Bootsurkunde

ist ein wichtiges Dokument, wie beispielsweise der Kfz-

Schein. Solange das Boot nicht umgeschrieben ist, ist

der Verkäufer immer noch Besitzer und könnte es zum

Beispiel für ein Darlehen als Sicherheit anbieten. So

könnten Sie Ihr Boot verlieren, wenn der Verkäufer den

Handel abstreitet.

• Zulassung des Bootsanhängers: Die Zulassung sollte

die Fahrgestellnummer des Trailers beinhalten. Alle

Hersteller von Trailern müssen die Anhänger mit

Fahrgestellnummern versehen. Diebe entfernen diese

Nummern und registrieren den Anhänger als Eigenbau

ohne Nummer. Wenn der Anhänger professionell

gebaut ist sollte er eine Fahrgestellnummer haben.

Wenn festgestellt wird, dass die Fahrgestellnummer

fehlt, dann besteht der Verdacht, dass der Anhänger

gestohlen ist. Er kann von der Polizei sichergestellt

werden.

• Wenn der Handel abgeschlossen ist, notieren Sie bitte

alle Identifikationsnummern und bewahren Sie diese an

sicherem Platz auf. Lassen Sie nie die

Originaldokumente auf dem Boot. Bringen Sie am und

im Boot, am Motor und am Trailer weitere zusätzliche

Identifikationsnummern an und zusätzlich auch an

anderen Stellen die Rumpf- oder Fahrgestellnummer.

Machen Sie Fotoaufnahmen.


Bootsdiebstahl

ist längst zu einem ernst zu nehmenden Problem

in Europa, aber auch weltweit geworden. Rechnet man den

volkswirtschaftlichen Schaden, der jährlich allein in den EULändern

durch Diebstahl von Booten und Bootszubehör

entsteht, zusammen, kommt man auf mehr als 130 Millionen

Euro. Das ist die Summe, die die Versicherungswirtschaft

errechnet hat und die natürlich an die Kunden weitergegeben

wird. Nicht berechnet sind die vielen Boote, Motoren oder

Bootsanhänger, für die keine Versicherung besteht.

Nicht jedes Boot ist auch tatsächlich gestohlen. Auch unter den

Bootsbesitzern gibt es schwarze Schafe: Sie melden ihr Boot als

gestohlen, kassieren die Versicherungssumme und verkaufen

das Boot im In- oder Ausland.

Die Gefahr ein gestohlenes Boot, einen gestohlenen Motor

oder Trailer zu bekommen, ist wesentlich größer, wenn Sie

von Privat kaufen.

Offizielle Händler haben einen Firmensitz und bieten in der

Regel Schutz vor Forderungen Dritter oder vor dem Erwerb

von gestohlenem Eigentum. Sie müssen ihren Ruf wahren

und können auch von Behörden geprüft werden.

Privatverkäufe stecken voller Risiken. Kriminelle bieten die

Gegenstände auf dem Gebrauchtwarenmarkt in Zeitungen

oder im Internet an. Inoffizielle oder fliegende Händler

arbeiten von Zuhause oder aus ihrem Fahrzeug heraus und

sollten gemieden werden. Diese fliegenden Händler bieten

Tiefstpreise, verschweigen aber die Geschichte des Bootes,

verschweigen bestehende Forderungen oder vertreiben

Schmuggelgut.

Nachdem Sie sich für einen bestimmten Bootstyp entschieden

haben, sollten Sie die Risiken abwägen, welche mit dem Kauf

des Bootes von Privat oder von einem lizenzierten Bootshändler

verbunden sind. Bootskauf bedeutet eine hohe Investition.

Umso wichtiger ist es für Sie, dass es sich um „saubere“ Ware

handelt.

Nachfolgende Hinweise sollen die Gefahr, ein gestohlenes Boot

oder gestohlenes Bootszubehör zu kaufen, reduzieren.


Nachforschungen

Zu oft ist der Preis das einzige, woran der Bootskäufer

denkt. Eine Menge gestohlener Gegenstände werden an

ahnungslose Kunden verkauft. Kriminelle bauen auf die

Tatsache, dass Kaufwillige selten hinter den Preis schauen.

Wenn Sie gestohlenes Eigentum erwerben, kann es

beschlagnahmt werden und Sie sind einem gerichtlichen

Verfahren ausgesetzt.

Also besser vorher Nachforschungen anstellen.

• In welchem äußeren Zustand befindet sich das Boot?

• Welche Geschichte hat es, wie lange besaß es der

Verkäufer, warum verkauft er es und wie ist der

technische Zustand?

• Welchen Marktwert hat ein Boot dieses Typs? Liegt der

Angebotspreis darüber oder darunter?

Bootszeitschriften oder Internet bieten hier

entsprechende Vergleichsmöglichkeiten.

• Besteht eine Zulassung/Registrierung für das Boot?

Wenn nein, warum nicht (jedes Boot ab 2,21 kW (3 PS)

auf Binnenwasserstraßen benötigt ein amtliches oder

amtlich anerkanntes Kennzeichen (Ausnahme

Bodensee, hier besondere Zulassungs- und

Registrierungspflicht))? Hat der Verkäufer die Originale

der Bootspapiere? Akzeptieren Sie keine Fotokopien

oder eine Entschuldigung dafür, dass das Boot nicht auf

den Namen des Verkäufers umgeschrieben ist.

• Hat irgend ein Dritter Rechte an dem Boot (Bank,

Miteigentümer)?


Hier ist Vorsicht geboten

• Der Verkäufer ist nur über Handy zu erreichen

• Der Verkäufer kann die Bootsurkunden und Kaufbelege

des Bootes nicht vorweisen

• Das Boot befindet sich nicht am Haus des Verkäufers.

Er bringt Ihnen das Boot

• Der Verkäufer verlangt Barzahlung

• Der Verkäufer bietet Ihnen mehr als ein Boot

gleichzeitig an

• Der Verkäufer kann Ihnen in wenigen Tagen ein

anderes Modell des Bootes besorgen.

• Der Verkäufer fordert Sie zu einer ungesetzlichen

Handlung auf, etwa „Melden Sie den Trailer als

Eigenbau an“ oder „Wenn Sie das Boot nicht

ummelden, können Sie die Mehrwertsteuer sparen“.

• Die Rumpfnummer (HIN) fehlt oder ist verändert. Boote

haben wie Autos Identifikationsnummern. Üblicherweise

befindet sich die HIN an oder in der Nähe der rechten

Ecke am Heck (Spiegel oder Transom). Die

Rumpfnummer besteht in der Regel aus 12 bzw. 14

Zeichen (Buchstaben und Ziffern). Sie ist entweder auf

ein Schild geprägt oder in den Rumpf eingedrückt.

Achten Sie deshalb auf verlorene Schilder, zerkratzte

oder veränderte Nummern.

Vergleichen Sie die Rumpfnummer am Boot mit der in den Bootspapieren eingetragenen Nummer

Jeder der geschilderten Punkte sollte Sie auf die Gefahr

hinweisen, dass der Verkäufer Ihnen gestohlenes Gut

verkaufen könnte. Falls sie unsicher sind, nehmen Sie lieber

Abstand vom Kauf.

 

 

 

 

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